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Die Los Angeles Lakers haben sich die Dienste des deutschen Nationalspielers Elias Harris gesichert und offiziell unter Vertrag genommen. Der General Manager des NBA Basketball Klubs Mitch Kupchak bestätigte die Meldung. Über die Details des Vertrags wurde bisher noch nichts bekannt. Harris Engagement soll aber laut Medienberichten zwei Jahre andauern.

Der 24-Jährige Profi-Basketballer verlieh seiner Freude via „Twitter“ Ausdruck. „Heute ist so ein großartiger Tag. Ich möchte allen Leuten danken“, schrieb der Flügelspieler am Donnerstag. Harris hatte sich mit seinen starken Leistungen in der Summer League für den ersten Kader des 16-fachen NBA-Champions empfohlen. Ende Oktober wird er erstmals in der besten Liga der Welt auflaufen. Es wird angenommen, dass der deutsche Nationalspieler bei den Lakers umgerechnet 370.000 Euro in seiner ersten Saison verdient.

Um sich voll auf seine Chance in der NBA zu konzentrieren und die Vorbereitung in LA ganz zu absolvieren, wird er genauso wie Landsmann Dennis Schröder von den Atlanta Hawks diesen Sommer nicht für die deutsche Nationalmannschaft an der EM in Slowenien von 4. bis 22. September teilnehmen. Bei den diesjährigen Drafts, der Nachwuchsspielerbörse war er zunächst nicht berücksichtigt worden, weshalb die Freude über das Engagement noch größer war. „Ich möchte allen danken, die auf diesem Weg an mich geglaubt und mich unterstützt haben. Nun ist es an der Zeit, noch härter zu arbeiten“, twitterte er weiter.

In LA spielt er in Zukunft zusammen mit Nationalmannschaftskollege Chris Kaman. Nach Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks, Tim Ohlbrecht von den Philadelphia 76ers und Rookie-Kollege Dennis Schröder, ist Harris der fünfte deutsche Basketball-Profi, der in der kommenden Saison in der NBA spielt. So viele „Krauts“ spielten bisher noch nie gleichzeitig in Nordamerikas höchster Liga.

Der 2,04 Meter große Harris startete seine Karriere bei der SG TV Dürkheim/BI Speyer. Später war er für die BIS Baskets Speyer und die BG Karlsruhe aktiv. Zuletzt spielte er für das College-Team der Gonzaga Bulldogs. Wie die Titelchancen der Lakers diese Saison aussehen, kann man bei den live Sportwetten auf der Homepage von bet365 nachverfolgen.

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Englische Medien berichten, dass Real Madrid ein hohes Angebot für Luis Suarez an den FC Liverpool vorbereitet. Real könnte damit Mitbewerber Arsenal ausstechen. Der Stürmer selbst möchte auf alle Fälle kommende Saison in der Champions League spielen.

Informationen der „Sun“ zufolge, wollen die Königlichen ein Mega-Angebot über 46,5 Millionen Euro an die „Reds“ für den Uruguayer unterbreiten. Das würde die Offerte von Arsenal London, die Liverpool vor einigen Tagen ausgeschlagen hatte, um zehn Millionen Euro überbieten.

„Mein Agent hat alles unter Kontrolle, er weiß, was ich will. Es ist schön zu wissen, dass ich von Vereinen wie Arsenal geschätzt werde. Es gibt jetzt zwei oder drei Optionen, und der Klub weiß das“, erklärte Suarez: „Liverpool weiß genau, was gerade passiert und was ich will.“ Und das ist in der Königsklasse zu spielen.

Wie das englische Blatt berichtet, hat sich der Agent des Stürmers, Pere Guardiola, offenbar bereits mit Liverpools Trainer Brendan Rogers und dem Geschäftsführer Ian Ayre getroffen, um den Standpunkt seines Schützlings klar zu machen. Die Champions League sei demnach für den 26-Jährigen enorm wichtig und deshalb ein Wechsel zu einem Verein, der an dem europäischen Wettbewerb teilnimmt, sein Wunsch.

Der FC Chelsea spielt im Poker um Suarez offenbar keine Rolle mehr. Die am Dienstag aufgetauchten Gerüchte, auch die „Blues“ hätten dem Angreifer ein attraktives Angebot unterbreitet, dementierte Suarez. „Freunde rufen mich an und fragen, ob ich zu Chelsea wechsele. Darüber lache ich. Glaubt nicht alles, was ihr lest oder hört.“

Mit 23 Toren und elf Vorlagen in 33 Partien ist Suarez an fast der Hälfte der Treffer der „Reds“ in der Vergangenen Saison beteiligt gewesen. Auch international in der Europa League hat der Stürmer in sieben Partien vier mal getroffen. Sein Vertrag mit Liverpool läuft noch bis 2018.

Wer sich über die englische Liga informieren will – wer Topfavorit und wer Abstiegskandidat in der nächsten Saison ist – kann das bei den Premier League Wetten auf der Homepage von bet365 tun. Weitere live Sportwetten zu anderen Sportarten finden Sie ebenfalls hier.

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Der neue Coach des Zweitligisten 1. FC Köln, Peter Stöger, hat sich selbst die Aufgabe gestellt, den direkten Aufstieg in die Bundesliga kommende Saison perfekt zu machen. Der Verein zeigt sich von dem ambitionierten Trainer angetan.

Seit Mittwoch ist klar, dass Peter Stöger Austria Wien verlässt und in Zukunft den FC Köln trainieren wird. Der Nachfolger von Holger Stanislawski gab jetzt schon das Saisonziel aus. „Der 1. FC Köln will unbedingt aufsteigen. Dieser Herausforderung stelle ich mich“, erklärte der 47-Jährige im „Express“. Köln hatte den Relegationsplatz in der vergangenen Saison um vier Punkte verpasst. Ob die Domstädter in der kommenden Saison zu den Aufstiegskandidaten zählen, kann man bei den Fußball Wetten auf der Homepage von Ladbrokes nachlesen.

Stöger erklärte sich erst mal erleichtert, dass die Verhandlungen endlich abgeschlossen sind und er von Austria Wien die Freigabe erhalten hat: „Ich wollte unbedingt nach Köln, von daher war es ein Nervenspiel.“ Der Vertrag mit dem österreichischen Erstligisten war eigentlich noch bis 2014 datiert, doch die Kölner konnten Stöger nach längeren Verhandlungen loseisen. „Ich habe ein Stück weit Verständnis für die Austria, weil sie mich nicht verlieren wollte. Auf der anderen Seite hat es mir imponiert, wie sehr sich der FC um mich bemüht hat“, sagte der ehemalige österreichische Nationalspieler.

Auch der FC freut sich über die geglückte Verpflichtung. „Peter Stöger ist ein moderner Trainer mit großen Fähigkeiten bei der Führung und Entwicklung der Spieler. Zugleich verfügt er über Erfahrung und hat bereits einige Titel gewonnen“, lobte Kölns sportlicher Leiter Dr. Jörg Jakobs. Er habe in der vergangenen Saison, als er Austria Wien zur Meisterschaft führte, gezeigt, „dass er eine Mannschaft formen und aus ihr mehr herausholen kann als nur die Summe der Einzelspieler“.

Der Geschäftsführer der Kölner, Alexander Wehrl, machte seine Wertschätzung für den neuen Coach ebenfalls deutlich. „Wir hatten ihn von Anfang an auf dem Zettel und waren nach den Gesprächen mit ihm absolut von seinen Fähigkeiten überzeugt. Deshalb haben wir uns in den vergangenen Tagen intensiv um ihn bemüht. Wir danken auch Austria Wien für das Entgegenkommen, das den Wechsel ermöglicht hat.“

Wie viel Köln an die Wiener gezahlt hat, um den 47-Jährigen loszueisen, wurde bisher nicht verraten. Der „Express“ vermutet jedoch, dass eine Ablösesumme von 700.000 Euro sowie ein Freundschaftsspiel ausgehandelt wurden. Am Donnerstag soll Stöger in der Domstadt ankommen. Weitere Sportnachrichten rund um den FC können sie hier nachlesen.