Eishockey WM 2017 findet in Deutschland und Frankreich statt

Drei Tage nach dem Aus der deutschen Eishockey Nationalmannschaft bei der WM in Schweden und Finnland, hat der DEB jetzt doch einen Grund zum Jubeln. Die Weltmeisterschaft 2017 wird in Köln und Paris ausgetragen.

Am Freitag tagte der Kongress des Weltverbandes IIHF in Stockholm. Dort erhielt die gemeinsame Bewerbung von Deutschland und Frankreich den Zuschlag. Das Projekt „ensemble pour 2017“ der beiden Nachbarländer setzte sich bei der Abstimmung gegen Dänemark und Lettland durch, die ebenfalls zu zweit angetreten waren. Jetzt alle Wettanbieter auf einem Blick.

Die Arbeit von DEB-Generalsekretär Franz Reindl und seinen Kollegen hat somit Früchte getragen. „Mit Paris und Köln hatten wir ein sehr überzeugendes Konzept und wir sind froh, dass die letzten beiden Jahre harter Arbeit nun ein Happy End haben und wir gemeinsam mit Frankreich in den Hauptteil der Organisation übergehen können. Wir freuen uns auf ein großartiges Finale in Köln!“, sagte Reindl den Eishockey News.

Auch DEB-Präsident Uwe Harnos freute sich über das Abstimmungsergebnis. „Es fällt eine unglaubliche Anspannung von uns ab. Darauf habe wir lange hingearbeitet. Wir waren noch bis tief in die Nacht unterwegs, um Präsenz zu zeigen. Das war auch wichtig, denn die Entscheidung war doch knapp.“

Für den DEB ist die WM 2017 aus finanzieller Sicht von großer Bedeutung. „Wir haben gesicherte Einnahmen, das ist wichtig für zusätzliche Maßnahmen, die wir jetzt durchführen können. Auch die Sponsorensuche wird dadurch einfacher“, verriet Harnos. Der Verband braucht die Einnahmen aus der Heimweltmeisterschaft, um so weiterarbeiten zu können, wie bisher. Die Finanzsituation ist deshalb angespannt, weil die Nationalmannschaft die Olympischen Spiele in Sotschi 2014 verpasst hat und somit eine Kürzung der Fördergelder des Bundesinnenministeriums droht.

In Köln und Paris werden 2017 500.000 bis 600.000 Zuschauer bei den zwischen 5. bis 21. Mai stattfinden Spielen erwartet. Das gemeinsame Budget von Deutschland und Frankreich beträgt 25 Millionen Euro. Es ist bereits die achte Weltmeisterschaft hierzulande nach 1930, 1955, 1975,1993, 2001 und 2010. In der 18.500 Zuschauer fassenden Arena in Köln werden die Spiele der Gruppe A, in der auch das DEB-Team vertreten ist, und zwei Viertelfinale, das Halbfinale, Spiel um Platz drei und das Finale ausgetragen. Im Palais Omnisport in Paris-Bercy, das 15.000 Zuschauer fasst, finden die beiden anderen Viertelfinalspiele, sowie die Spiele der Gruppe B, mit der Equipe Tricolore, statt.

Bei der gerade laufenden Weltmeisterschaft kämpfen noch die vier Mannschaften aus Finnland, Schweden, USA und der Schweiz um den Titel. Dabei sind die Schweden bei den Eishockey Wettnachrichten der Favorit auf den Gesamtsieg noch vor den USA. Alles über online Sportwetten auf http://www.sportwetten-online.com.

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Im Fußball, der Experten wird die Leistung beider Teams, die bis zu dem Spiel und auch keine historischen Daten verfügbar, die Bedeutung für das Spiel. Zum Beispiel: Wenn ein Team hat die letzten 10 Spiele von zehn Es wird geglaubt, dass es eine überragende Team und Strategie.

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VfL will nächsten Belgier

Beim VfL Wolfsburg scheint man offenbar Gefallen an belgischen Kickern gefunden zu haben. Mit Kevin de Bruyne und Junior Malanda verpflichteten die „Wölfe“ im Winter bereits zwei der größten Talente des Ardennen-Staats. Nun soll offenbar noch ein dritter Belgier den Bundesligisten verstärken.

Der VfL Wolfsburg wird seinen Kader im kommenden Sommer weiter verstärken wollen. Auf der Agenda haben die Verantwortlichen um Manager Klaus Allofs dabei Thomas Meunier vom FC Brügge.

Meunier kommt vor allem der auf der Position des Rechtsverteidigers zum Einsatz und genau da sieht man beim VfL Handlungsbedarf. Zwar hat sich Patrick Ochs dort wieder seinen Stammplatz erspielt, gilt er jedoch nicht als die optimale Besetzung auf höchstem Niveau. Alternativ wäre Chrisitan Träsch zu nennen, dieser fühlt sich aber eher im Mittelfeld beheimatet und hat dort zuletzt im Spiel gegen Hannover 96 seine Qualitäten angedeutet.

Somit ist es kaum verwunderlich, dass sich die Verantwortlichen nach möglichen Lösungen umschauen. Meunier gilt als hervorragend geschult und technisch versiert. Zwar ist er nicht gerade für seinen Offensivdrang bekannt, aber dank seines noch jungen Alters von gerade einmal 22 Jahren haben viele Experten eine hohe Meinung von ihm. Für rund 3,5 Millionen Euro Ablöse wäre er wohl sicherlich eine gute Investition, auch mit Blick auf die Zukunft.

Schließlich will sich der Klub aus der Autostadt in den nächsten Jahren regelmäßig in den Champions League Quoten der Anbieter von Fußball Wetten wiederfinden. Ob es allerdings schon in diesem Jahr zur angestrebten Qualifikation für die Königsklasse beziehungsweise Europa League reicht, muss man zunächst abwarten. Dennoch hat der durchaus breite Kader der „Wölfe“ einige Schwachstellen, wie eben die des Rechtsverteidigers. Doch auch die Offensive ist nicht topbesetzt. Weder Ivica Olic mit seinen 35 Jahren noch Bas Dost gelten im Sturmzentrum als Lösung für die Zukunft, weshalb man auf jeden Fall im Sommer auch dort investieren wird.

Live Wetten der langsame Aufstieg

Livewetten gewinnen im Internet immer mehr an Popularität und sind mittlerweile neben den Ergebniswetten zur beliebtesten Online Wette geworden. Die Live Wette zeichnet sich dadurch aus, dass die Wette während des Verlaufs eines bestimmten Sportereignisses abgegeben wird.

Bei der „normalen“ Wette wird mit dem Beginn des Spiels die Wette geschlossen, beim Live Wetten ist es genau umgekehrt –mit dem Beginn der Begegnung wird die Wette eröffnet, und diese dauert bis zum Schluss des Spiels an. Das wirklich spannende an Live Wetten ist, dass sich das Wetten durchgehend an die aktuelle Spielsituation anpassen kann. Erhält z.B. während eines Fußballspiels eine der beiden Mannschaften eine rote Karte, dann kann der Wettende dies in seine Wettstrategie einbeziehen.

Zu beachten ist natürlich auch, dass sich die Quoten beim Live Wetten ebenfalls ständig dem Spielgeschehen anpassen. Um beim unseren Beispiel zu bleiben, in diesem Fall würde die Gewinnquote für die in Überzahl spielende Mannschaft automatisch deutlich sinken. So kann der Tipper mit der richtigen Einschätzung der Spielsituation beim Live Wetten überdurchschnittlich profitieren. Würde er nämlich abschätzen, dass die dezimierte Mannschaft sehr gut auch mit 10 Mann verteidigen kann, so kann er darauf tippen, dass nun bis zum Ende des Spiels kein weiteres Tor fallen wird.

Das Wettangebot bei den Live Wetten ist riesengroß. Es kann auf fast alles getippt werden. Die Möglichkeiten reichen von Tore über Karten (rote/gelbe) bis hin zur Ecken. Mittlerweile haben nahezu alle ernstzunehmenden Online Wettanbieter ein großes Livewetten Angebot.

Das Verfolgen des jeweiligen Sportereignisses ist beim Live Wetten somit unabdingbar. Das Geschehen auf dem Spielfeld sollte am besten in einer TV –Liveübertragung mitverfolgt werden. Viele Live Wetten Anbieter führen solche Übertragungen auf deren Webseiten. Sollte jedoch keine Liveübertragung verfügbar sein, sollte das Sportereignis zumindest im Liveticker beobachtet werden.

Mittlerweile haben die Live Wettanbieter Ihr Live Wetten Programm stark aufgestockt, so dass auf immer mehr Sportarten getippt werden können. Sicherlich zählen Fußball, Basketball, Tennis, Motorsport u.s.w. zu den beliebtesten. Eine Übersicht zu den besten Anbietern für Live Sportwetten, finden Sie auf www.sportwetten24.com.

Iniesta weckt Begehrlichkeiten

Andres Iniesta steht mit nunmehr 29 Jahren möglicherweise vor dem letzten großen Vertrag seiner Karriere. Sein aktueller Arbeitgeber FC Barcelona lockt mit einer gewaltigen Gehaltserhöhung. Doch auch andere Klubs buhlen um die Dienste des wendigen Dribblers. Laut englischen Medienberichten hat auch der FC Bayern München seine Fühler ausgestreckt.

Andres Iniesta ist eine der tragenden Säulen beim FC Barcelona. Zusammen mit Xavi und Weltfußballer Lionel Messi bildet er das Herzstück der Katalanen und sorgt dafür, dass „Barca“ regelmäßig die Fußball Quoten bestätigt. Im Sommer 2015 läuft der Vertrag des 29-Jährigen aus. Die Klubführung des amtierenden spanischen Meisters möchte daher lieber heute als morgen mit Iniesta verlängern und versucht, dem Spieler eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit einer üppigen Gehaltserhöhung schmackhaft zu machen. Im Raum steht, dass Iniesta fortan jährlich bis zu 15 Millionen Euro einstreichen könnte.

In Barcelona weiß man also die Fähigkeiten des Offensivspielers zu schätzen. Doch auch andere Vereine sind sich seiner Qualitäten bewusst. In den englischen Medien tauchten nun Gerüchte auf, wonach Manchester United und Stadtrivale City hinter Iniesta her sein sollen. Vom Interesse aus Paris weiß man bereits seit der Sommerpause. Der französische Hauptstadtklub hatte im vergangenen Transferfenster bereits wegen Iniesta bei der „Blaugrana“ angeklopft.

Weiter soll sich auch der FC Chelsea und der FC Arsenal mit dem 87-maligen Nationalspieler beschäftigen. Und damit nicht genug, ist auch der FC Bayern München angeblich ein Kandidat für die Verpflichtung des Weltklassespielers.

Zwar dürfte sich Iniesta von all den Begehrlichkeiten, die er zu wecken scheint, geschmeichelt fühlen, zu einem Wechsel dürfte es aber wohl nicht kommen. Es darf bezweifelt werden, dass Iniesta seinen Heimatverein verlassen wird. Beim FC Bayern ist man im Mittelfeld ohnehin topbesetzt und die Zukunft dürfte jungen Spielern wie Thiago Alcantara, Toni Kroos oder dem erst 18-jährigen Pierre-Emile Höjbjerg gehören, die die Fans Woche um Woche Fußball live erleben lassen.

Lakers verpflichten Elias Harris

Die Los Angeles Lakers haben sich die Dienste des deutschen Nationalspielers Elias Harris gesichert und offiziell unter Vertrag genommen. Der General Manager des NBA Basketball Klubs Mitch Kupchak bestätigte die Meldung. Über die Details des Vertrags wurde bisher noch nichts bekannt. Harris Engagement soll aber laut Medienberichten zwei Jahre andauern.

Der 24-Jährige Profi-Basketballer verlieh seiner Freude via „Twitter“ Ausdruck. „Heute ist so ein großartiger Tag. Ich möchte allen Leuten danken“, schrieb der Flügelspieler am Donnerstag. Harris hatte sich mit seinen starken Leistungen in der Summer League für den ersten Kader des 16-fachen NBA-Champions empfohlen. Ende Oktober wird er erstmals in der besten Liga der Welt auflaufen. Es wird angenommen, dass der deutsche Nationalspieler bei den Lakers umgerechnet 370.000 Euro in seiner ersten Saison verdient.

Um sich voll auf seine Chance in der NBA zu konzentrieren und die Vorbereitung in LA ganz zu absolvieren, wird er genauso wie Landsmann Dennis Schröder von den Atlanta Hawks diesen Sommer nicht für die deutsche Nationalmannschaft an der EM in Slowenien von 4. bis 22. September teilnehmen. Bei den diesjährigen Drafts, der Nachwuchsspielerbörse war er zunächst nicht berücksichtigt worden, weshalb die Freude über das Engagement noch größer war. „Ich möchte allen danken, die auf diesem Weg an mich geglaubt und mich unterstützt haben. Nun ist es an der Zeit, noch härter zu arbeiten“, twitterte er weiter.

In LA spielt er in Zukunft zusammen mit Nationalmannschaftskollege Chris Kaman. Nach Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks, Tim Ohlbrecht von den Philadelphia 76ers und Rookie-Kollege Dennis Schröder, ist Harris der fünfte deutsche Basketball-Profi, der in der kommenden Saison in der NBA spielt. So viele „Krauts“ spielten bisher noch nie gleichzeitig in Nordamerikas höchster Liga.

Der 2,04 Meter große Harris startete seine Karriere bei der SG TV Dürkheim/BI Speyer. Später war er für die BIS Baskets Speyer und die BG Karlsruhe aktiv. Zuletzt spielte er für das College-Team der Gonzaga Bulldogs. Wie die Titelchancen der Lakers diese Saison aussehen, kann man bei den live Sportwetten auf der Homepage von bet365 nachverfolgen.

Real plant Mega-Angebot für Liverpool-Stürmer

Englische Medien berichten, dass Real Madrid ein hohes Angebot für Luis Suarez an den FC Liverpool vorbereitet. Real könnte damit Mitbewerber Arsenal ausstechen. Der Stürmer selbst möchte auf alle Fälle kommende Saison in der Champions League spielen.

Informationen der „Sun“ zufolge, wollen die Königlichen ein Mega-Angebot über 46,5 Millionen Euro an die „Reds“ für den Uruguayer unterbreiten. Das würde die Offerte von Arsenal London, die Liverpool vor einigen Tagen ausgeschlagen hatte, um zehn Millionen Euro überbieten.

„Mein Agent hat alles unter Kontrolle, er weiß, was ich will. Es ist schön zu wissen, dass ich von Vereinen wie Arsenal geschätzt werde. Es gibt jetzt zwei oder drei Optionen, und der Klub weiß das“, erklärte Suarez: „Liverpool weiß genau, was gerade passiert und was ich will.“ Und das ist in der Königsklasse zu spielen.

Wie das englische Blatt berichtet, hat sich der Agent des Stürmers, Pere Guardiola, offenbar bereits mit Liverpools Trainer Brendan Rogers und dem Geschäftsführer Ian Ayre getroffen, um den Standpunkt seines Schützlings klar zu machen. Die Champions League sei demnach für den 26-Jährigen enorm wichtig und deshalb ein Wechsel zu einem Verein, der an dem europäischen Wettbewerb teilnimmt, sein Wunsch.

Der FC Chelsea spielt im Poker um Suarez offenbar keine Rolle mehr. Die am Dienstag aufgetauchten Gerüchte, auch die „Blues“ hätten dem Angreifer ein attraktives Angebot unterbreitet, dementierte Suarez. „Freunde rufen mich an und fragen, ob ich zu Chelsea wechsele. Darüber lache ich. Glaubt nicht alles, was ihr lest oder hört.“

Mit 23 Toren und elf Vorlagen in 33 Partien ist Suarez an fast der Hälfte der Treffer der „Reds“ in der Vergangenen Saison beteiligt gewesen. Auch international in der Europa League hat der Stürmer in sieben Partien vier mal getroffen. Sein Vertrag mit Liverpool läuft noch bis 2018.

Wer sich über die englische Liga informieren will – wer Topfavorit und wer Abstiegskandidat in der nächsten Saison ist – kann das bei den Premier League Wetten auf der Homepage von bet365 tun. Weitere live Sportwetten zu anderen Sportarten finden Sie ebenfalls hier.

Neuer Trainer neues Glück

Der neue Coach des Zweitligisten 1. FC Köln, Peter Stöger, hat sich selbst die Aufgabe gestellt, den direkten Aufstieg in die Bundesliga kommende Saison perfekt zu machen. Der Verein zeigt sich von dem ambitionierten Trainer angetan.

Seit Mittwoch ist klar, dass Peter Stöger Austria Wien verlässt und in Zukunft den FC Köln trainieren wird. Der Nachfolger von Holger Stanislawski gab jetzt schon das Saisonziel aus. „Der 1. FC Köln will unbedingt aufsteigen. Dieser Herausforderung stelle ich mich“, erklärte der 47-Jährige im „Express“. Köln hatte den Relegationsplatz in der vergangenen Saison um vier Punkte verpasst. Ob die Domstädter in der kommenden Saison zu den Aufstiegskandidaten zählen, kann man bei den Fußball Wetten auf der Homepage von Ladbrokes nachlesen.

Stöger erklärte sich erst mal erleichtert, dass die Verhandlungen endlich abgeschlossen sind und er von Austria Wien die Freigabe erhalten hat: „Ich wollte unbedingt nach Köln, von daher war es ein Nervenspiel.“ Der Vertrag mit dem österreichischen Erstligisten war eigentlich noch bis 2014 datiert, doch die Kölner konnten Stöger nach längeren Verhandlungen loseisen. „Ich habe ein Stück weit Verständnis für die Austria, weil sie mich nicht verlieren wollte. Auf der anderen Seite hat es mir imponiert, wie sehr sich der FC um mich bemüht hat“, sagte der ehemalige österreichische Nationalspieler.

Auch der FC freut sich über die geglückte Verpflichtung. „Peter Stöger ist ein moderner Trainer mit großen Fähigkeiten bei der Führung und Entwicklung der Spieler. Zugleich verfügt er über Erfahrung und hat bereits einige Titel gewonnen“, lobte Kölns sportlicher Leiter Dr. Jörg Jakobs. Er habe in der vergangenen Saison, als er Austria Wien zur Meisterschaft führte, gezeigt, „dass er eine Mannschaft formen und aus ihr mehr herausholen kann als nur die Summe der Einzelspieler“.

Der Geschäftsführer der Kölner, Alexander Wehrl, machte seine Wertschätzung für den neuen Coach ebenfalls deutlich. „Wir hatten ihn von Anfang an auf dem Zettel und waren nach den Gesprächen mit ihm absolut von seinen Fähigkeiten überzeugt. Deshalb haben wir uns in den vergangenen Tagen intensiv um ihn bemüht. Wir danken auch Austria Wien für das Entgegenkommen, das den Wechsel ermöglicht hat.“

Wie viel Köln an die Wiener gezahlt hat, um den 47-Jährigen loszueisen, wurde bisher nicht verraten. Der „Express“ vermutet jedoch, dass eine Ablösesumme von 700.000 Euro sowie ein Freundschaftsspiel ausgehandelt wurden. Am Donnerstag soll Stöger in der Domstadt ankommen. Weitere Sportnachrichten rund um den FC können sie hier nachlesen.